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Peter BushartPeter Bushart

 

 

Ausbildung:

 

bis 1997            abgeschlossenes Grundstudium Humanmedizin und Lehramt / Pädagogik in Heidelberg, dem                           Saarland und Hannover;

                          Ausbildung zum Logopäden in München

 

berufliche Erfahrung:

 

August 2015       Aufnahme der Tätigkeit in eigener Praxis in Feldkirch

Juli 2015             Zulassung als Vertragspartner der VGKK/ÖGK Vorarlberg

bis Febr. 2015    angestellt an einer tagesklinischen Einrichtung in Vorarlberg zur Versorgung von jugendlichen und erwachsenen                            Patienten mit vorwiegend neurologischer Indikation

1998 bis             angestellt an den Akut- und Rehakliniken der Helios/Vamed Kliniken in Damp und Schönhagen in den Fachbereichen                            Neurologie und Onkologie;

Febr. 2012          hier auch: Behandlung von Kindern über die Spitals-Ambulanz sowie an einer heilpädagogischen Einrichtung

 

                           Praktikumsanleiter von Absolventen des Diplomstudiengangs Logopädie

                           Tätigkeit als Dozent

 

 

Fortbildungen:

 

Fortbildung, Intervision und Interdisziplinarität waren und sind mir stetiges Anliegen. Hier ein kleiner Ausschnitt meiner Fortbildungen und erworbenen Zusatzqualifikationen:

 

  • Bereich Kindersprache:

- Therapie mit kleinen spracherwerbsauffälligen Kindern (Univ. Doz. Dr. Barbara Zollinger, Zentrum für kleine Kinder, Winterthur)

- Die Entdeckung der Sprache (Dr. Barbara Zollinger; Winterthur)

- Multimodaler Ansatz in der Therapie von Late Talkern (Elisabeth Gotthard, Lehrlogopädin dbl)

 

- Neurofunktionelle Reorganisation nach B. Padovan (Ausbildung in mehreren Modulen bei Methodenbegründerin B. Padovan)

- NF!T-Neurofunktionstherapie (Elke Rogge)

 

- Fütterstörungen (FST) im Baby- und Kleinkindalter (S. Renk, Univ.-Spital Münster)

- Mund-, Ess- und Trinktherapie (MET) im Kindesalter (S.Renk)

 

- Praxis der Therapie bei Kindern mit Sprachentwicklungsverzögerung (SEV) auf Basis der sensorischen Integration (S. Renk)

 

- ESGRAF 4-8 und Kontextoptimierung - evidenzbasierte Therapie grammatischer Störungen im Vorschul- und Schulalter                   (Prof. Dr. Motsch, Univ. Köln)

- Der Wortschatzsammler-Strategietherapie lexikalischer Störungen im Vorschul- und Schulalter (Prof. Dr. Motsch)

 

- Diagnostik und Therapie kindlicher Aussprachestörungen / Psycholinguistisch orientierte Therapie (P.O.P.T.) nach Fox-Boyer         (Inula Groos)

 

- MFT 9-99 sTArs- myofunktionelle Therapie für 9-99 Jahre mit spezieller Therapie der Artikulation von s/sch (A. Kittel)

 

- PROMPT- ein Ansatz zur Behandlung sprechapraktischer Störungen (B. Birner-Janusch; PROMPT-Instruktorin)

 

- PLAN: Wortschatzerwerb nach dem Patholinguistischen Ansatz: Wortschatzerwerb und Störungen des Wortschatzes

  (Prof. Dr. Julia Siegmüller)

- PLAN-Kindlicher Dysgrammatismus Teil I und II (Prof. Dr. Julia Siegmüller)

 

- Auditive Verarbeitungsstörung (AVS) und Lese-Rechtschreibstörung (LRS); Prävention, Diagnostik und Therapie (Mareike Plath)

 

- KIDS- direkte Therapie mit stotternden Kindern (Dr. Patricia Sandrieser)

 

  • Bereich Erwachsene:

          - Therapie ausgeprägter aphasischer Störungen (M.A. Holger Grötzbach)

          - linguistische Spontansprachanalyse in klinischer Anwendung (Elisabeth Bay)

          - Kognitive Dysphasien: Einteilung, Diagnostik und Therapie nichtaphasischer Störungen (Dr. Maria Dorothea Heidler)

          - ICF- Grundlagen und Anwendungsmöglichkeiten (Arbeitskreis UKSH)

          - Rehabilitation des Gesichts und des oralen Traktes nach Kay Coombes F.O.T.T. (bei Methodenbegründerin Kay Coombes)

          - manuelle Schlucktherapie nach Renata Horst (M.A. Ricki Nusser-Müller-Busch)

          - TAKTKIN - ein Ansatz zur Behandlung sprechapraktischer Störungen (B. Birner-Janusch; PROMPT-Instruktorin)

          - Modellorientierte Aphasietherapie - der patholinguistische Ansatz in Theorie und Praxis (H. Bartels; Univ. Potsdam; EWS             Rostock)

 

          - Die Intensiv-Modifikation-Stottern (IMS) - Ein Therapieansatz für Stottern bei jugendlichen und erwachsenen Stotternden

             (Hartmut Zückner, Universität  Aachen)

 

          - Schluckstörungen bei Kopf-Hals-Tumoren (Tagung Kantonsspital St. Gallen)

 

          - die Singstimme für LogopädInnen (Miriam Haupt)

          - Stimmtherapie in Theorie und Praxis (Evemarie Haupt)

          - Akzentmethode nach Svend Smith (D. Kuhnle)

          - Modifizierte Akzentmethode nach V. Schwarz (Ausbildung in mehreren Modulen)

          - funktionale Stimmpädagogik nach G. Rohmert (Sabine Gross)